1) Das erste offene Müll-Einsparprojekt
Örtlichkeit: Eine Liegenschaft mit 44 HaushaltenAktueller Zustand:
Zwei 1.100-Liter Restmülltonnen, die laut Abrechnung zweimal pro Woche entleert werden. In der Realität wird dieser Wert leider nicht erreicht.
Die aktuellen jährlichen Restmüllgebühren betragen 13.416,- Euro
Optimierungsvorschläge:
1) Reduzierung des Abholintervalls bei einer 1.100 Liter Restmülltonne auf 14-tägig. Bei der anderen Restmülltonne bleibt die zweimalige Leerung pro Woche.
Mögliches Jährliches Einsparpotential 5.028,87 Euro
2) Veränderung des Abholintervalls bei beiden1.100 Liter Restmülltonnen auf wöchentlich.
Mögliches Problem. Eventuell könnte die anfallende Restmüllmenge manchmal zu groß werden. Abhilfe: Informationskampagne bzgl. einer besseren Mülltrennung.
Mögliches Jährliches Einsparpotential 6.708,02 Euro
Bisher durchgeführte Aktionen und Maßmahmen
1) Ermittlung des Einsparpotentiales
2) information aller Haushalte über einen Anschlag am schwarzen Brett
Das jährliche Einsparpotential sehe ich hier zwischen 5.000,- und 6.700,- Euro.
2) Das zweite offene Müll-Einsparprojekt
Örtlichkeit: ServiceCenter der Stadt GrazAlles Weitere ist unter diesm Link ersichtlich.
Das jährliche Einsparpotential sehe ich hier zwischen 5.000,- und 10.000,- Euro.
3) Mehr Effizienz bei der Müllabfuhr der Stadt Graz
Durch mehr Effizienz bei der Müllabholung ließe sich diese Summe einsparen.Alles weitere ist unter diesm Link ersichtlich
Bei der Restmüllstudie_2014 wurde bei etwa 900 Haushalten ein jährliches Einsparpotential von etwa 32.000,- Euro erhoben.
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