Donnerstag, 24. Juli 2014

Aufzählungen der noch nicht durchgeführten Einsparungen beim Restmüll


1) Das erste offene Müll-Einsparprojekt

Örtlichkeit: Eine Liegenschaft mit 44 Haushalten

Aktueller Zustand:
Zwei 1.100-Liter Restmülltonnen, die laut Abrechnung  zweimal pro Woche entleert werden. In der Realität wird dieser Wert leider nicht erreicht.
Die aktuellen jährlichen Restmüllgebühren betragen 13.416,-  Euro

Optimierungsvorschläge:
1) Reduzierung des Abholintervalls bei einer 1.100 Liter Restmülltonne auf 14-tägig. Bei der anderen Restmülltonne bleibt die zweimalige Leerung pro Woche.
Mögliches Jährliches Einsparpotential 5.028,87 Euro

2) Veränderung des Abholintervalls bei beiden1.100 Liter Restmülltonnen auf wöchentlich.
Mögliches Problem. Eventuell könnte die anfallende Restmüllmenge manchmal zu groß werden. Abhilfe: Informationskampagne bzgl. einer besseren Mülltrennung.
Mögliches Jährliches Einsparpotential 6.708,02 Euro

Bisher durchgeführte Aktionen und Maßmahmen
1) Ermittlung des Einsparpotentiales
2) information aller Haushalte über einen Anschlag am schwarzen Brett

Das jährliche Einsparpotential sehe ich hier zwischen 5.000,- und 6.700,- Euro.

 

2) Das zweite offene Müll-Einsparprojekt

Örtlichkeit: ServiceCenter der Stadt Graz
Alles Weitere ist unter diesm Link ersichtlich.

Das jährliche Einsparpotential sehe ich hier zwischen 5.000,- und 10.000,- Euro.


3) Mehr Effizienz bei der Müllabfuhr der Stadt Graz

Durch mehr Effizienz bei der Müllabholung ließe sich diese Summe einsparen.
Alles weitere ist unter diesm Link ersichtlich

Bei der Restmüllstudie_2014 wurde bei etwa 900 Haushalten ein jährliches Einsparpotential von etwa 32.000,- Euro erhoben.

Das Einsparpotential bei den offenen Projekten beträgt hiermit 42.000,- bis 48.700,- Euro.



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